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Unterschätzte Identitätsstifter: Wappen im Corporate Design von Kommunen

Wie können Kommunen das Markenpotential nutzen, das in ihrem Wappen steckt? Und wie kommt man überhaupt auf die Idee, sich neben diesen altbewährten Zeichen noch ein Logo zuzulegen?

Wappen sind Identitätsstifter

Das System der kommunalen Wappen ist sehr traditionsreich und tief in der Geschichte verwurzelt. So wie jeder Landstrich sein Autokennzeichen hat, hat heute fast jede Kommune ihr Wappen. Heimatverbundenheit und Lokalpatriotismus sorgen für eine große Bereitschaft, sich mit dem „eigenen“ Wappen zu identifizieren.
Denn das Wappen war gefühlt „schon immer da“ und wird von den meisten Bürgern als Teil der eigenen Kultur angesehen und vorbehaltlos akzeptiert. Wer schon einmal Diskussionen bei der Einführung eines Neuen Corporate Designs miterlebt hat, wird dieses spezielle Talent von Wappen zu schätzen wissen – und nach Möglichkeit für die Kommune nutzen wollen.
Der achtsame gestalterische Umgang mit Wappen steckt noch vielerorts in den Kinderschuhen. Insbesondere kleinere Kommunen setzen zwar häufig Logos ein, vernachlässigen dabei aber die Pflege ihres Wappens und eine einheitliche Darstellung.

Warum sollte man sich um das „eingestaubte“ Wappen kümmern?

Vor allem, wenn man doch schon ein „zeitgemäßes“ Corporate Design hat? Eben darum. Ein Wappen muß nicht modern sein, es ist viel langfristiger angelegt als ein Logo oder ein Corporate Design. Ein Wappen neu einzutragen oder auch nur eine Änderung vorzunehmen, ist für eine Kommune ein aufwändiges Unterfangen. In Bayern bedarf es dazu sogar die Genehmigung des Innenministeriums. Logos auszutauschen dagegen kostet vielleicht Geld, aber viel weniger bürokratischen Aufwand.
In der Folge haben Logos und die mit Ihnen verbundenen Corporate Designs eine „Lebenserwartung“ von unter 10 Jahren, Wappen dagegen halten Jahrzehnte und Jahrhunderte. Wenn eine Kommune das Potenzial ihres Wappens zu Ihren Lebzeiten nicht nützen will, kann die nächste Generation das wieder ganz anders sehen.
Sogar wenn man es darauf anlegen sollte, kann ein Wappen nur schwer gestalterisch ausgeblendet werden. Spätestens bei amtlichen Handlungen wie Urkunden oder amtlichen Stempeln benötigt man sie doch und es entsteht ein Bruch zum sonstigen Erscheinungsbild einer Kommune.

Wappen, Logo oder Wappenlogo – Von was reden wir da eigentlich?

Zunächst sollten wir kurz die Begriffe klären.

  • Ein Logo ist ein grafisch gestaltetes Zeichen zur Kennzeichnung eines Unternehmens, einer Organisation, Veranstaltung oder eines beliebigen Themas. Ein Wappen ist also immer auch ein Logo.
  • Was man gemeinhin als Logo bezeichnet, ist meist eine Wort-Bild-Marke. Darunter versteht man eine dauerhafte Kombination zwischen textlichen und grafischen Elementen in einer Darstellung. Viele Logos bestehen auch nur aus einem typografisch definierten Schriftzug. Ein Beispiel ganz ohne Bild-Anteil ist die Firma SIEMENS, zumindest seit 1973.
  • Eine Marke ist als „Markenzeichen“ einmal ein rechtlich geschütztes Herkunftszeichen. Ein Wappen kann also sehr wohl ein Markenzeichen ein. Die Verwendung kommunaler Wappen ist rechtlich auf besondere Weise geschützt, da es sich um staatliche Hoheitszeichen handelt. Im Marketing geht der Begriff Marke noch viel weiter und umfasst das Gesamterscheinungsbild eines Produkts oder einer Organisation sowie die Vorstellung davon im Bewußtsein der relevanten Zielgruppen. Insofern kann ein ganzer Landkreis oder einzelne seiner Produkte als Marke betrachtet und gepflegt werden. Das Wappen ist dann wie das Logo bei Organisationen nur ein kleiner sichtbarer Teil der Marke.
  • Ein Wappen ist ein grafisch gestaltetes Zeichen, das nach bestimmten heraldischen Regeln gestaltet wurde. Wappen werden in der Regel von einzelnen Familien, kirchlichen Würdenträgern und eben von Kommunen eingesetzt. Aber auch Unternehmen verwenden Ihr Wappen als Logo (z.B. Malteser Hilfsdienst) oder haben ein Wappenähnliches Logo gestaltet (z.B. Porsche, Viktorinox). Sie können Ihr Wappen also jederzeit als Logo behandeln und einsetzen. Nur wenn sie es Logo nennen, wird es in der Öffentlichkeit irritierend wirken.
  • Ein Wappenlogo entsteht, wenn eine Kombination aus Wappen und einem Schriftzug mit Kommunennamen fest als Einheit definiert ist. Im Markensprech würde man es dann auch eine „Wort-Bild-Marke“ nennen. Der Weg vom Wappenlogo bis zum völlig eigenständigen Logo ist fließend. Es können weitere Schmuckelenente hinzukommen wie z.B. Unterstreichungen, Bildelemente. Oder statt dem ganzen Wappen werden nur einzelne Elemente des Wappens aufgegriffen, z.B. das Wappentier.

Gestaltungsfreiheiten für kommunale Wappen

Das Wappen der Gemeinde Vierkirchen in einem handgezeichnetem Stil

Was darf man an einem Wappen ändern? Erstaunlich viel! Streng sind die Vorschriften nur durch die heraldische „Blasonierung“: Welche Grundform hat das Wappen, wie ist die Fläche aufgeteilt und welche Inhalte haben die einzelnen Flächen?

  • Linien: Üblicherweise sind alle Wappenformen heutzutage von Konturen eingefasst. Das ist aber kein Zwang. Das offizielle Wappen der Stadt Braunschweig kommt z.B. ohne Binnenkonturen aus
  • Stil: Die Blasonierung schreibt vor, was in einem Feld dargestellt ist, aber nicht wie. Ein Wappentier kann z.B. eher flächig oder eher natürlich, plastisch dargestellt werden. Die Strickführung kann geometrisch wirken, aber auch handgezeichnet
  • Als Farben sind (in Deutschland) nur wenige Grundfarben erlaubt, Gold, Silber, Rot, Grün, Blau, Grün, Schwarz sowie Purpur für kirchliche Institutionen. Doch wie die Farben definiert sind, ist der Kommune selbst überlassen. Ein Grün kann z.B. also durchaus einen Stich ins Gelbe oder eher ins Türkise haben. Sie bestimmen, welche Farbwerte Sie für CMYK, RGB, RAL und Co. festlegen. In Bayern wird die Farbe Blau allerdings häufig der fest definierte Blauton des Bayerischen Staatswappens übernommen, besonders wenn das Wappen ein weiß-blaues Rautenmuster enthält.

Mittelalterlich ist sehr relativ

Das Wappen der Gemeinde Kirchensittenbach stammt aus dem Jahr 2001

Schon seit dem Mittelalter geben sich nicht nur Adelsgeschlechter, sondern auch manche Kommunen Wappen als Erkennungszeichen. Mit Ihrer Schildform erinnern Wappen an das Mittelalter und repräsentieren erfolgreich eine jahrhundertealte Tradition, welche die Bürger gerne als Teil ihrer Geschichte und Identität annehmen.
Diese Identifizierung funktioniert erstaunlicherweise auch mit vergleichsweise jungen Wappen. Die große Mehrheit der kommunalen Wappen erhielt ihr heutiges Aussehen zwischen 1950 und 1980er Jahren.
In Bayern war die Bayerische Gemeindegebietsreform nach 1972 ein Auslöser für Veränderungen oder Neuerstellungen der Wappen. Ca. 20 Prozent der Orte und 77 Prozent der Landkreise bekamen damals ein neues Wappen. Oft beschränkten sich die Entwerfer dabei bewusst auf einen Formenkanon, wie er auch bereits im Mittelalter verfügbar war. Aber das ist nicht obligatorisch: schauen Sie z.B. auf das „Atom-Ei“ im Wappen der Stadt Garching.
Im 21. Jahrhundert gab es in Bayern nur noch wenige komplette Neuschöpfungen, eines davon ist Kirchensittenbach. Dieses Wappen ist übrigens auch ein gutes Beispiel für die gestalterischen Freiheiten, die Kommunen mit ihren Wappen haben. Wenn Sie das Wappen genauer unter die Lupe nehmen, sehen Sie eine ziemlich abstrakt dargestellte Katze und generell aufgerauhte Konturen.
Neue Blasonierungen sind heute meist Änderungen an bereits bestehenden Wappen. Das Wappen von Beilngries z.B. stammt eigentlich aus dem Jahr 1406. Im Zuge der Säkularisation 1819 wurde der Bischofsstab entfernt und die bestimmende Farbe von Rot in Blau umgeändert. Anlässlich der 1000-Jahrfeier wurde im Jahr 2006 das alte Wappen wieder mit leicht modernisierten Formen eingeführt.
Einer der wichtigsten Wappenentwerfer war Otto Hupp (1859 – 1949). Nach seiner Ausbildung an der Kunstakademie Düsseldorf zog er 1878 nach München und konzentrierte sich zunehmend auf die Heraldik. Er malte mehr als 6.000 Wappen, und schrieb mehrere Bücher zum Thema. Mehr Infos findet man unter de.wikipedia.org/wiki/Otto_Hupp.

Wie sollte man mit einem Wappen im Corporate Design umgehen?

Hauptsache: Bewusst und respektvoll.

Unterschiedliche Wappenversionen vermeiden

Ein wichtiges Prinzip beim Corporate Design ist eine Einheitlichkeit in der Gestaltung, um den Wiedererkennungswert zu steigern. Bei Logos ist es Standard, dass es eine offizielle Logoversion gibt, die nicht verändert werden darf.

  • Wappen haben den gleichen Respekt verdient. Das heißt nicht, dass die gültige Form nicht immer wieder neu definiert werden darf oder dass das Wappen nicht jederzeit künstlerisch interpretiert werden darf. Nebenstehend gezeigt am Beispiel der Stadt Ingolstadt.
  • In der Wappenstudie von Exploredesign kursierten bei 36% der teilnehmenden Kommunen noch gestalterisch unterschiedliche Wappenversionen. Dabei gab es einen engen Zusammenhang zwischen dem Vorhandensein eines eindeutigen Originals und der Verbreitung unterschiedlicher Versionen eines Wappens. Wenn eine Originalzeichnung noch vorhanden war, basierten alle Dateien (meist als Scans) auf dieser Basis.

Vektornachzeichnung

  • Logos werden schon seit Jahrzehnten standardmäßig als Vektorgrafiken angelegt. Die Vorteile für das Corporate Design sind offensichtlich:
  • Beliebige Vergrößerung ohne Qualitätsverlust (im Gegensatz zu Pixelgrafiken)
  • optimal für das Aufbauen eines Dateiensets auch für graustufige und einfarbige Anwendungen. Es können jeweils dieselben Konturen verwendet werden.
  • Eindeutige Farbtöne (z.B. im Pantone-System), wichtig für einheitliches Erscheinungsbild
  • Optimale Darstellung auf farbigen Hintergründen: Vektorwappen sind bereits freigestellt.
  • Bestens konvertierbar in alle relevanten Dateiformate
  • Die Vektornachzeichnung sollten Sie von einem professionellen Grafiker (z.B. Exploredesign 🙂 vornehmen lassen. Zwar gibt es für fast jede Kommune auch eine kostenlose Vektorgrafik in Wikipedia, aber die Gestaltung wirkt oft unharmonisch mit vielen Abweichungen vom „Original“ und die Nutzungsrechte sind nicht 100-prozentig geklärt.


Wappenelemente ins Corporate Design aufnehmen

Wenn Exploredesign ein kommunales Corporate Design entwirft, schaue ich immer erst nach den Elementen, die bereits vorhanden sind und welche die Öffentlichkeit mit der Kommune verbindet. Das verleiht dem Neuen von Anfang an eine gewisse Verwurzelung und Plausibilität, macht es für die Bürger leichter, sich auf den neuen Look einzulassen. Dazu gehört, auch das Wappen und seine Elemente nach möglichen Ansatzpunkten abzuklopfen. Was spricht z.B. dagegen, die dominierenden Wappenfarben auch im Corporate Design weiter mit aufzunehmen?
Für die Gemeinde Mertingen hat Exploredesign z.B. das markante Eisenhut-Muster aus dem Wappen aufgenommen und in neue Anwendungen mit integriert.

Beispiele für den Einsatz von Wappen im Erscheinungsbild

  • Straubing – Wappen wird zum Logo
    Hier sollte das in den 90er-Jahren entstandene Stadtlogo wieder durch eine modernisierte Form des Wappens ersetzt werden. Das Logo symbolisierte den Strahlenkranz der Dreifaltigkeitssäule, einem Wahrzeichen Straubings. Es wurde von vielen Bürgern aber als zu abstrakt und austauschbar empfunden. Das modernisierte Wappen kam zwar gut an, doch die neue Schildform und die neue vertikale Schildteilung hätten die Wappenbeschreibung geändert, eine offizielle Anerkennung der neuen Form wäre schwierig geworden. Die Lösung: Der neue Wappenentwurf fungiert nun als Logo, das bestehende Wappen wurde dagegen formell beibehalten.
  • Der Weichser Frechdachs
    Dieses vom ortsansässigen Künstler Armin Schöntag gestaltete Maskottchen wird von der Gemeinde Weichs als identitätsstiftender Sympathieträger eingesetzt. Der Dachs leitet sich von den Wappenfarben Schwarz und Weiß her sowie vom nahen „Dachsberg“. Als eher ungewöhnliches Kommunikationsmittel für kleinere Kommunen kann es umso stärker wirken.
  • Stadt Regensburg
    Hier wurde wie in Straubing ein freier gestaltetes Wappen als Logo verwendet. Exploredesign gefällt es sehr gut, weil es das Wappen ohne Konturen viel frischer und prägnanter wird. Alte Foreneinträge zeigen aber, dass es bei seiner Einführung ziemlich kontrovers beurteilt wurde. Man sieht mal wieder, Design ist mehr Geschmackssache als Wissenschaft.
  • Landkreis Dachau
    Mein eigener Landkreis verwendet das offizielle Wappen als Logo. Hier hat Exploredesign das vorhandene Wappen behutsam als Vektorgrafik nachgezeichnet und ein Dateienset in allen relevanten Foramte und Farbvarianten bereitgestellt. Für informellere Anlässe gibt es inzwischen auch die Logo-Varianten als „Skribble-Wappen“ und „Herzwappen“. Der Slogan „Beste Gegend.“ wurde von einer im Dachauer Hinterland spielenden Filmtriologie inspiriert.
  • Landkreis Donau-Ries
    Der Landkreis Donau-Ries hat sich für eine Aufgabenteilung zwischen Logo und Wappenlogo entschieden. Das Logo zur „Dachmarke DONAURIES“ wird für das Standortmarketing, Regionalentwicklung, kulturelle Aktivitäten und die Wirtschaftsförderung eingesetzt. Immer wenn der Landkreis hoheitliche Aufgaben des Landkreises geht, übernimmt das Wappenlogo die Hauptrolle.

Argumente für die Einführung eines Logos zusätzlich zum Wappen

Viele Kommunen versprechen sich ein moderneres Auftreten mit dem Logo, insbesondere in der Öffentlichkeitsarbeit. Darum haben auch Kommunen mit aktivem Tourismusmarketing besonders häufig ein eigenständiges Logo zusätzlich zum Wappen.

  • Wenn man ein Logo als Wort-Bildmarke begreift, lässt sich damit viel besser als mit einem einzeln dastehenden Wappen ein Slogan transportieren.
  • Das Logo kann identitätsstiftende Besonderheiten oder touristische Argumente visualisieren, die im Wappen noch nicht vorkommen. Der Landkreis Günzburg z.B. positioniert sich klar als „Familien- und Kinderregion“ und stellt das in seinem offiziellen Logo deutlich in den Vordergrund.
  • Auch die sichtbare Trennung von hoheitlichen Aufgaben und Standortmarketing ist vielen Kommunen ein Anliegen. Für die hoheitlichen Aufgaben wird dann vorrangig das Wappen eingesetzt, für das Standortmarketing das Wappen.
  • Die Vergabe von Nutzungsrechten an Dritte (z.B. bei Veranstaltungen oder regionalen Produkten) ist bei Logos rechtlich einfacher als bei den Wappen als Hoheitszeichen.
  • In einigen Fällen spielt auch die eigene Identitätsstiftung eine Rolle, z.B. um einen Entwicklungsprozess zu symbolisieren.

Das von Exploredesign gestaltete Logo des Landkreis Kelheim z.B. zeigt nicht nur von der Befreiungshalle, Donau und Hopfenanbau, sondern erzählt auch eine Geschichte. Industrie, Bäder und Landwirtschaft sind im Landkreis wie im Logo schwerpunktmäßig von Nord nach Süd verteilt. Das harmonische Zusammenspiel dieser verschiedenen Elemente symbolisiert die Einheit des 1972 entstandenen Landkreises.

Fazit

Betrachten Sie Ihr Wappen als wichtiges Element Ihres Erscheinungsbildes. Wie setzen Sie es aktuell ein und ist der Zustand so wie gewollt? Mein Tipp ist, sich auf jeden Fall mit dem Wappen zu beschäftigen und seine Rolle klar zu definieren. Ihr Erscheinungsbild kann dadurch nur gewinnen.
Mehr über (kommunale) Wappen erfahren Sie hier:

  • Wappenstudie von Exploredesign
    Im Jahr 2013 führte ich eine Bayernweite Umfrage zum Einsatz der Wappen unter den Landkreisen und Orten des Freistaats durch. Auch wenn die Ergebnisse nicht mehr ganz aktuell sind, ist es doch ein empfehlenswerter Einblick.
    Download Wappenstudie
  • Gemeindeportal beim Haus der Bayerischen Geschichte
    Eine tolle Datenbank aller Bayerischen Kommunalwappen. Sehenswert ist auch die Sammlung von Wappenumsetzungen in Architektonischen und künstlerischen Anwendungen.
    www.hdbg.eu/gemeinden
  • Wappenfibel – Handbuch der Heraldik
    Ein fundierter Einstieg in die Welt der Heraldik, zumindest für Exploredesign war es sehr hilfreich.
    Wappenfibel bei Amazon
  • Der Wappen-Löwe e.V.
    Dieser Verein setzt sich für die Förderung der Heraldik und verwandter Wissenschaften ein. Exploredesign ist seit 2016 Mitglied und erhält so jederzeit fachliche Expertise, wenn einmal neue Fragen auftauchen.
    www.wappen-loewe.de

Möchten Sie nun das Potenzial ihres eigenen kommunalen Wappens besser nutzen? Ich unterstütze Sie sehr gerne bei der Formfindung und der Integration ins Corporate Design. Lassen Sie mich wissen, wie ich Ihnen helfen kann.

Sie haben eine Anmerkung zum Thema? Oder sind auf der Suche nach einem guten Design für Kommunen?
Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

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